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Trogon Mexicanus Reservat

Trogone steigen in die Luft, verteilen die Samen von wilden Avocados über diese Biosphäre weit und breit. Rebhühner maskieren die Karstkalksteinfelsen, zwitschern, wenn sich Pumas und Jaguare unter ihnen den Weg durch die weißen Zedern bahnen. Bromelien leihen sich die Höhe der mexikanischen Eichen um sich in dieser Fundgrube des Lebens zu sonnen.

Acre gerettet

John Burton, World Land Trust

“Illegale Waldrodung war ein großes Problem in diesem Gebiet, aber durch die Gründung eines Reservates durch die GESG ist der Schutz des Waldes und das Ende der Abholzung gelungen. Ohne den Kauf dieses Landes, war dieses Reservat und die heimischen Arten durch Rinderzucht, illegale Abholzung und unkontrollierte Brände bedroht.”

Profil des Reservats:

Organisation:
Grupo Ecológico Sierra Gorda (GESG)

Reservat:
Cerro-Prieto Cerro La Luz

Bisher gerettet:
Ca. 86 Hektar

Gesamtgröße des Gebiets:
Ca. 1.238 Hektar

Artenvielfalt:
Das Reservat ist bedeckt von einem weißen Zedern-Eichen Wald und kargen Kalksteinfelsen, dies ist die Heimat von mexikanischen Arten wie der Pinus Greggii, Eichen wie der Qercus Affinis, Quericus Laurina, Quericus Mexicana und der vom Aussterben bedrohten weißen Zeder (Cupressus lusitanica), welche die Baumwipfeln dominieren. Wilde Avocado Bäume (Aguacaticllo (Persea Caerulea) wachsen hier reichlich und bieten Nahrung für Vögel und andere Tiere. Zum Beispiel Trogons, diese fressen die Avocados und verteilen somit die Samen weit in der Ferne. Hier wächst eine außergewöhnliche Gemeinschaft von Bromelien in den Wipfeln der Bäume. Jede von Ihnen bietet Schutz und Nahrung für Salamander, Baumfrösche, Nasenbären und einer Vielzahl anderer Tierarten.
In den feuchteren Regionen des Reservates sind viele Nebelwald Arten vorhanden. Obwohl dort keine offiziellen Tierbeobachtungen durchgeführt wurden, werden regelmäßig vom GESG, Puma- und Jaguarspuren sowie Hinweise auf andere Arten, wie der Crested Guans (Penelope Purpurascens) und dem dort beheimateten Bärtigen-Holz-Rebhühner (Dendrortyx barbatus) und dem seltenen Margays (Leopardus weidii), sowie dem Ocelot (Leopardus pardalis) gefunden. Zu den dort lebenden südamerikanischen Migranten zählen Arten wie der Townsend´s (Dendroica townsendi), Wilson´s (Wilsonia pusilla), der schwarz weiße Mniotilta varia, Grace´s (Dendroica occidentalis), der Ovenbird (Seiurus aurocapillus), Hepatic (Piranga flava), der Piranga rubra, House wren (Troglodytes aedon) und der Swainson´s Thrush (Catharus ustulatus).

Art des Lebensraums:
Nebliges und mäßig temperierter Wald

Höhe:
2200 Meter über dem Meeresspiegel

Gebiet
Der Wald liegt in einem nebligen und gemäßigten Klima, etwa 450 KM nördlich von Mexiko-City, in der Sierra Gorda Biosphere im Zentrum von Mexiko. Google Maps Ansicht

 


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